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Inga Palme - modern communication
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27.11.2011
Das soll mal einer sagen, der Adventskalender hätte ausgedient. Ganz im Gegenteil, auf Facebook springt er einem förmlich entgegen und erfährt so eine Renaissance in die Moderne.
Wer jetzt denkt, es handele sich bei der Einrichtung um ein hochkomplexes Unterfangen, der sei beruhigt. Es ist wirklich nicht schwer, einen schönen Kalender auf seiner eigenen Facebook Seite für Fans und Freunde einzurichten.
Damit das so ist, haben sich einige Anbieter von Applikationen rechtzeitig zum Fest noch so richtig ins Zeug gelegt, um auf diese Weise wirkungsvoll auf ihr Können aufmerksam zu machen.
Möchte euch drei Anwendungen vorstellen, welche mir wirklich gut gefallen und leicht zu bedienen sind.
Meine eigene Facebook-Seite schmückt jetzt der Kalender vom fanpageGenerator. An Inhalten kann ich jeden Tag individuell zwischen Link, Text und Bild wählen. Ebenso das Hintergrundbild tauschen und noch weitere Informationen über zusätzliche Widgets einfügen. Ein eigenes Icon ist auch möglich, die Einrichtung habe ich allerdings nicht vorgenommen. Toll ist, dass ich mittels CSS sogar die Farbe und Position der Türchen ändern kann, was ich dann auch gleich in Sachen Farbe getan habe. Für Kunden ist das Angebot kostenlos. In meinem Kalender geht es lustig, besinnlich und auch spannend her. Lasst euch überraschen.
Seit dem 22.11. bietet auch 247 Grad einen Adventskalender an. Mit der gewohnt intuitiven Benutzeroberfläche von 247Grad kommt auch dieser Tab fürs Bearbeiten daher. In der kostenfreien Version kann für jeden Tag ein Bild hochgeladen werden, Fangating inklusive. Auch kann das Hintergrundbild getauscht werden. In der kostenpflichtigen Version gibts auch die Option für ein tägliches Gewinnspiel. Fangating gibts in beiden Versionen und einen kleinen Tannenbaum als Icon. Toll ist, dass die kostenpflichtige Version vorab getestet werden kann.
Das Social Media Team legt mit seinem Kalender den Schwerpunkt auf virale Verbreitung. Ihr Kalender kann auch in der kostenlosen Version von allen Benutzern mit den eigenen Freunden geteilt werden. Dabei erscheint ein aussagekräftiges Bild in der Vorschau und auch den vorgegebenen Text finde ich ansprechend. Befüllen lässt sich der Kalender jeden Tag mit einem anderen Link. In der kostenpflichtigen Variante können auch Gewinnspiele integriert werden. Die kostenpflichtige Version kann fünf Tage getestet werden. Nach Ablauf der Testphase schaltet der Kalender automatisch in die kostenfreie Version zurück. Zwar ist das Hintergrundbild in der kostenfreien Version nicht austauschbar, dafür aber liebevoll gestaltet und auch animiert.
Warum also einen Kalender auf seiner eigenen Seite einbinden? Nun ja, erst einmal, um anderen eine Freude zu bereiten. Selbstredend aber auch, um darüber auf das eigene Tun und Treiben aufmerksam zu machen. Übrigens: Auch für Kurzentschlossene ist noch genügend Zeit, einen Kalender einzurichten. Denn die Türchen öffnen sich ja erst zum passenden Datum.
Was meint ihr? Zuviel des Guten vor lauter Adventskalender, oder eine gute Option, um aufs eigene Unternehmen hinzuweisen?